Schriftgröße kleiner normal größer

Aktuelle ASJ-Nachrichten

ASJ-Landesjugendwettbewerb 2017 in Bielefeld

ljw 2017 logo 250Vom 23. bis 25. Juni findet der Landesjugendwettbewerb 2017 der ASJ in NRW, kurz LJW genannt, unter dem Motto "Bielefeld gibt´s doch (gar nicht)" statt.

Der große Wettbewerb wird alle zwei Jahre in einer anderen Stadt organisiert. Neun Mannschaften werden sich nun in Bielefeld in den Kategorien Allgemeinwissen und Erste Hilfe messen, wobei sich die Siegermannschaft für den im kommenden Jahr stattfindenden Bundesjugendwettbewerb qualifizieren und dort NRW vertreten wird.

Am Freitagabend werden außerdem die Beiträge zum Kulturteil vorgeführt, die die Gruppen im Vorfeld zu einer Aufgabenstellung erarbeiten, und die erfahrungsgemäß sehr fantasievoll und lustig umgesetzt sind. In der Jury für diesen, vom eigentlichen Wettbewerb unabhängigen Teil, sitzen dieses Jahr die Samariter/innen Anna Schein, Ingo Schlotterbeck und Tino Niederstebruch.

Unterstützung bekommt das LJW-Orgateam der ASJ NRW und der ASJ Ostwestfalen-Lippe in 2017 wieder von acht FSJler/innen, die unter anderem die Verletzten beim Erste-Hilfe-Teil mimen werden. Insgesamt werden um die 100 ASJler/innen in der Jugendherberge in Bielefeld erwartet – bei hoffentlich nicht zu heißem Wetter, worüber gerade die fleißigen Helfer/innen froh sein werden :-)
Bild: ASJ NRW

Deutsch-bosnischer Freiwilligenaustausch 2017 - die ASJ zu Gast in Bihac

Bosnien2017Am Montag, den 5. Juni 2017, war es soweit: Der diesjährige Freiwilligenaustausch stand an. Nachdem im letzten Jahr 15 Teilnehmende der Partnerorganisation Zene Sa Une die ASJler/innen in NRW besuchten, ging es nun für die deutschen Teilnehmenden nach Bosnien.  

Montagfrüh um 9:00 Uhr trafen sich die 15 Teilnehmer/innen am Flughafen Köln-Bonn, um erst einmal nach Zagreb zu fliegen. Dort angekommen, wurden alle herzlich von zwei bosnischen Teilnehmenden am Airport begrüßt und abgeholt. Über die kroatisch-bosnische Grenze ging es dann nach Bihac zum gemeinsamen Hostel. Dort warteten schon die restlichen Freiwilligen und einige Hauptamtliche von Zene Sa Une. Nach der längeren Anreise freuten sich alle über das üppige Abendessen und, nach einer kurzen Besprechung der kommenden Woche, auf das Kennenlernen in gemütlicher Runde.

Dienstag startete dann das Programm mit der Vorstellung der ASJ und von Zene Sa Une. Die Teilnehmenden bekamen einen guten Einblick in die verschiedenen Arbeitsfelder der jeweils anderen Partnerorganisation. Am Nachmittag wurde die Stadt Bihac erkundet und bei wunderschönem Wetter der Blick auf den glasklaren Fluss Una genossen – und natürlich sehr viele Erinnerungsfotos geschossen :-)

In den nächsten Tagen standen dann eine Bergwanderung, die einiges an Kraft abverlangte, aber mit einem unglaublichen Blick belohnt wurde, und ein Besuch im von Zene Sa Une betreuten Day Care Center, wo die Teilnehmenden einen Nachmittag mit den Kindern bei Bastelarbeiten und anderen kreativen Aktivitäten verbrachten, an. Zudem wurde ein Einblick in den Rescue Service geboten, sowie eine Fahrt in den Nationalpark, bei dem mehrere Wasserfälle bestaunt werden konnten. Ein Besuch beim Bürgermeister von Bihac stand ebenfalls auf dem Plan und bei einem Folkloreworkshop wurden die Ehrenamtlichen in traditionelle bosnische Tänze eingeführt. Ein gemeinsamer Grillabend mit typisch bosnischem Essen und eine Abschiedsparty schlossen die gemeinsame Woche am Sonntagabend ab.

Ein wunderbarer Einblick in das schöne Bosnien, seine Kultur und die Arbeit von Zene Sa Une wurde geboten und machte die Reise zu einem Erlebnis, das sicherlich keiner vergessen wird. Wir bedanken uns für die Gastfreundschaft von Zene Sa Une und die vielen tollen Eindrücke!

Viele Fotos von der reise findet man auf der Facebookseite der ASJ NRW

Foto: ASJ NRW

Deeskalationsseminar von ASJ NRW und ASB NRW

deeskalationsseminar asb asj mai 2017 hattingen 250Am 12. und 13. Mai 2017 fand in Hattingen ein gemeinsames Deeskalationsseminar der ASJ NRW und des ASB NRW statt.

15 Teilnehmer/innen aus beiden Verbandsgremien lernten gemeinsam Strategien, um kritische Situationen besser einzuschätzen und gegebenenfalls frühzeitig eingreifen zu können.

Das Thema Gewaltprävention betrifft viele Bereiche beim ASB, etwa den Rettung- und Sanitätsdienst, wo Gewalt gegen Sanitäter/innen in letzter Zeit zugenommen hat. Auch in der Jugendverbandsarbeit der ASJ, unter anderem bei Ferienfreizeiten, ist Konfliktmanagement ein Thema. Das Seminar unter Leitung von Tim Bärsch (BaER - Akademie Essen) bot sich daher für einen Intergenerationendialog an, der die Synergien zwischen ASJ und ASB weiter stärken soll.

„Die Prävention von Gewalt, also ein respektvolles und friedliches Miteinander zu fördern, geht alle an, egal ob Jung oder Alt. Die Gruppe beim Seminar hatte sich schnell gefunden und ASB und ASJ lernten mit viel Neugier und Spaß mit- und voneinander“, so Renate Sallet, Landesvorstandsmitglied des ASB NRW e.V.
Foto: ASJ NRW/Solveig Velte

ASJ NRW demonstrierte in Köln gegen die Politik der AfD

asj demonstration april 2017 koeln 250Die Arbeiter-Samariter-Jugend NRW demonstrierte zusammen mit sechs weiteren Jugendorganisationen und vielen tausend weiteren Menschen am 22. April 2017 in Köln gegen die Politik der AfD, die zur gleichen Zeit in der Domstadt ihren Bundesparteitag abhielt.

In dem gemeinsamen Aufruf der Organisationen konstatierten die jungen Menschen unter anderem, dass die AfD mit ihren Äußerungen und politischen Forderungen Vorurteile und Rassismus schürrten und so das friedliche Zusammenleben in Deutschland gefährdeten. Auch emanzipierte Frauen und eine freie LSBTTIQ*- Community gehörten nicht in das Weltbild der AfD.

Die Jugendorgansiationen sind
- für ein respektvolles Miteinander, Menschenwürde und Menschenrechte – gegen Rassismus und Nationalismus, Antisemitismus und Islamophobie, Homophobie und Sexismus
- für den Schutz von Geflüchteten vor Krieg, Terror und Ausbeutung, für menschenwürdige Unterbringung und echte Integrationsbestrebungen durch die Kommunen
- gegen die Verschärfung des Asylrechts und Abschiebungen in unsichere Länder
- gegen die Hetze an demokratischen Institutionen und Medien
- für eine solidarische Gesellschaft und für eine Politik der sozialen Gerechtigkeit und Teilhabe, national und international
- für ein friedliches Miteinander aller Menschen und für eine geeinte und soziale Welt

Der ganze Aufruf als PDF

Foto: ASJ NRW

Jugend in Bewegung, "Viele Herzen - ein Rhythmus" in Monheim am Rhein

asj monheim tanzprojekt april 2017Anfang 2017 startete beim ASB Mettmann ein ganz besonderes Projekt: "Viele Herzen - ein Rhythmus" führt tanzfreudige junge Menschen zwischen 6 und 16 Jahren einmal wöchentlich im Haus der Jugend in Monheim zusammen.

Eine erfahrene Tanzlehrerin erarbeitet zusammen mit den Jugendlichen Choreographien zu aktuellen Chart-Hits. Eigentlich nur als Kurzzeitprojekt geplant, wird die Aktion aufgrund des großen Erfolgs auch nach den Osterferien weitergeführt (für alle Interessierten: nun aber nicht mehr freitags, sondern donnerstags ab 16.30 Uhr für eine Stunde) und ein gemeinsamer Auftitt im Juni ist in Planung. Für die Jugendlichen ist die Teilnahme natürlich kostenlos und neben Getränken und ein paar Snacks gibt es für die fließigen Tänzer_innen einheitliche T-Shirts.

Auch die Wochenpost Monheim ist schon auf das neue Projekt aufmerksam geworden und brachte einen großen Artikel. Die Initiatorin und Leitern der Jugendgruppen beim ASB Mettmann, Daniela Ernst, freut sich über den Erfolg, da sie anfangs noch unsicher war, wie die Jugendlichen ihre Idee aufnehmen. Wie man sieht, waren alle Sorgen umsonst!
Bild: ASB Mettmann

ASJ NRW: Keine Bühne den Rechtspopulisten

aufruf 22 04 2017 demo heumarkt 250Zusammen mit sechs weiteren Jugendorganisationen ruft die Arbeiter-Samariter-Jugend NRW am 22. April 2017 um 11:00 Uhr auf dem Kölner Heumarkt zu einer Demonstration gegen die Politik der AfD in Köln auf. In dem gemeinsamen Aufruf heißt es:

In den vergangenen Monaten mussten wir mit Entsetzen die Erfolge der Alternative für Deutschland (AfD) beobachten. In mittlerweile elf Landtagen vertreten, wird die AfD an den Bundestagswahlen gestärkter als je zuvor teilnehmen. Insbesondere in Arbeiter*innenvierteln und Bundesländern mit hoher Armutsquote konnte die AfD hohe Wahlergebnisse erzielen. Dabei betitelt sie sich als die Partei des „kleinen Mannes“. Wir, die Arbeiter*innenjugendorganisationen, bezweifeln diese angebliche „Alternative“ und sehen starken Handlungsbedarf!

Ob Arbeiter*innen, Frauen oder Geflüchtete - alle sind benachteiligt!

Ob es die Privatisierung des Arbeitslosengeldes oder die Kritik an der Reichensteuer ist; die AfD vertritt die Kapitalinteressen der Banken und Konzerne. Sie stellen sich in einzelnen Bundesländern sogar immer noch bewusst gegen den gesetzlichen Mindestlohn. Aber nicht nur die Profitgier im eigenen Land; auch bei der Ausbeutung anderer Länder und ihrer Rohstoffe äußert die AfD starkes Eigeninteresse: Ihr Kriegsbestreben im Nahen Osten ist kein Geheimnis.

Während die Kriegspolitik der AfD bewusst Fluchtursachen auslöst, schürt sie dabei gezielt Vorurteile und bestärkt den Rassismus, der das friedliche Leben der Menschen gefährdet. In ihrer Geflüchtetenpolitik rufen sie zu Massenabschiebungen in unsichere Länder und zu aggressiver Gewaltbereitschaft auf - zahlreiche Angriffe auf Geflüchtetenunterkünfte sind Beispiel genug. Des Weiteren scheut sich die AfD nicht vor weiteren rassistischen, rechtspopulistischen und totalitären Äußerungen. Sei es die Verharmlosung des Hitlerfaschismus, oder der Aufruf „aufzuräumen“, um „Politik für das Volk“ zu machen. Auch der vermeintliche Parteiausschluss des Thüringer AfD-Politikers Björn Höcke ändert nichts an dem rechten Kurs der AfD.

Auch emanzipierte Frauen und eine freie LSBTTIQ*- Community gehören nicht in die heile Welt der AfD. Das traditionelle Familienbild, in dem keine andere Konstellation als Mann-Frau-Kinder möglich ist, ist ihre höchste Priorität. Die vermeintliche Stärkung der Familienpolitik der AfD zeigt, dass sie für konservative Rollenverteilung innerhalb der Familien plädieren: Frauen werden zu Geburtsmaschinen deklariert, Homosexualität zur „unnatürlichen Krankheit“ erklärt.

Wir wollen der AfD keine Bühne bieten! Die AfD wird die gesellschaftlichen Probleme wie prekäre Beschäftigung und Altersarmut nicht aus der Welt schaffen, im Gegenteil! Ihre Politik ebnet den Nährboden für weitere Maßnahmen im Interesse der Herrschenden. Der Rassismus, den sie schüren, spaltet uns in Zeiten, in denen wir erst recht gemeinsam gegen Ungerechtigkeiten, für Frieden, Gleichberechtigung und ein selbstbestimmtes Leben kämpfen müssen. Deshalb:

Für ein respektvolles Miteinander, Menschenwürde und Menschenrechte - gegen Rassismus und Nationalismus, Antisemitismus und Islamophobie, Homophobie und Sexismus

Für den Schutz von Geflüchteten vor Krieg, Terror und Ausbeutung, für menschenwürdige Unterbringung und echte Integrationsbestrebungen durch die Kommunen

Gegen die Verschärfung des Asylrechts und Abschiebungen in unsichere Länder

Gegen die Hetze an demokratischen Institutionen und Medien

Für eine solidarische Gesellschaft und für eine Politik der sozialen Gerechtigkeit und Teilhabe, national und international

Für ein friedliches Miteinander aller Menschen und für eine geeinte und soziale Welt

Aufruf als PDF

Schöne und erholsame Ostertage 2017

ostereier-bunt1-250Viel Spaß beim Eiersuchen und Entspannen!

Die Osterhasen sind in diesen Tagen wieder mit ihren Körben voller bunter Eier unterwegs um Groß und Klein zu beschenken!

Die Arbeiter-Samariter-Jugend NRW wünscht eine schöne Osterzeit und allen Samariterinnen und Samaritern, die an den Feiertagen im Einsatz sind, eine möglichst ruhige und stressfreie Zeit!

ASJ NRW lud zum Frühjahrsseminar nach Dresden ein

asj seminar dresden 2017 250Auf nach Dresden: Das diesjährige Frühjahrsseminar der ASJ NRW führte vom 31. März bis 02. April 2017 in die Landeshauptstadt von Sachsen.

Gemäß dem aktuellen ASJ-Motto „Hinsehen! Hinhören! Mund aufmachen!“ spielte dabei die Historie der geschichtsträchtigen Stadt eine wichtige Rolle im Programm. Für die über 20 Teilnehmer/innen startete das Seminar am Freitag um 14:00 Uhr mit der Busfahrt ab Dortmund. Um 21:30 waren die jungen Samariterinnen und Samariter dann in Dresden angekommen.

Am Samstagmorgen startete das Programm nach dem gemeinsamen Frühstück mit einem Besuch der nachdenklich stimmenden Ausstellung "Dresden 1945" im Panometer, einem als Kulturort umgebauten Gasometer. Dort beeindruckten eine historische 360-Grad-Darstellung ("Panoramabild") und eine informative Führung die Seminarteilnehmer/innen. Anschließend gab es einen Besuch der Schau „Scham. 100 Gründe rot zu werden“ im Hygienemuseum. Nach dem Mittagessen war dann eine Stadtführung angesagt, die Sehenswürdigkeiten wie die Frauenkirche und den Zwinger bot. Natürlich gab es auch Zeit, um auf eigene Faust das eine oder andere persönliche Highlight von Dresden zu erkunden.

Nicht nur die vielen Erlebnisse, sondern auch das sonnige Wetter am gesamten Wochenende machten die Abreise am Sonntagvormmittag aus der wunderschönen Stadt ganz schön schwer. Aber die einzigartigen Eindrücke einer rundum gelungenen Seminarfahrt konnten die Teilnehemr/innen auf jeden Fall mit nach Hause mitmehmen.
Foto: ASJ NRW

ASB NRW und ASJ NRW im Austausch mit ASB-Präsident Franz Müntefering über Intergenerationendialog

asb wahlkaktion 2017 franz muentefering 250Jüngere und ältere Menschen gestalten gemeinsam die Gegenwart und die Zukunft: Diesen Leitgedanken haben der ASB NRW und die ASJ NRW für ihre Arbeit in den Fokus genommen.

Auch ASB-Präsident Franz Müntefering setzt entschieden auf einen Intergenerationendialog. Während eines gemeinsamen Gesprächs am 13. März 2017 in der ASB-NRW-Landesgeschäftsstelle in Köln tauschten sich er und Vertreter/innen des ASB NRW und der ASJ NRW über dieses Thema aus.

Wichtig war den Diskutanten etwa eine bessere Einbindung der Jugend in gesellschaftliche und verbandliche Strukturen, das voneinander Lernen auf Augenhöhe, die freie politische Meinungsbildung und das Verteidigen demokratischer Strukturen.

Auch gemeinsame Projekte kamen zur Sprache. So wird im Rahmen des innerverbandlichen Intergenerationendialogs ein gemeinsames Deeskalationstraining vom 12. bis 13.Mai in Hattingen durchgefürt. Auch ein Antirassismustraining ist für den Herbst in Planung. Zudem wurde eine Podiumsdiskussion zum Thema angedacht, die zeigen soll, wo der Verband momentan beim Intergenerationendialog steht und wie er sich bei diesem Thema weiter entwickeln soll.
Foto: ASB NRW/Frank Hoyer

Jetzt anmelden: Deeskalationsseminar von ASJ und ASB am 12./13. Mai 2017

deeskalationsseminar asb asj mai 2017Wo Menschen zusammentreffen, kann es leider auch zu Konflikten kommen, die eine Deeskalation notwendig machen.

Gerade in Abhängigkeitsverhältnissen ist ein sensibler Umgang mit Machtstrukturen, Gewalt und Konflikten dringend geboten. Dies kann auch Bereiche betreffen, in denen der Arbeiter-Samariter- Bund und die Arbeiter-Samariter-Jugend aktiv sind, etwa im Rettungsdienst, in der Pflege, bei der Flüchtlingshilfe, in Gruppenstunden und bei Kinder-/Jugendfreizeiten.

Gewaltprävention geht alle an. Es ist ein übergreifendes Thema, das viele Bereiche und alle Generationen betrifft. Der ASB NRW und die ASJ NRW wollen daher gemeinsam die Handlungskompetenz der im Verband engagierten Samariter/-innen stärken: Wie kann ich präventiv Gewalt entgegenwirken? Wie kann ich Konflikte entschärfen und dazu beitragen, dass angespannte Situationen erst gar nicht eskalieren? Wie kann ich diejenigen, für die ich die Verantwortung trage, schützen? Dies sind Fragen, die wahrscheinlich viele beschäftigen.

ASB und ASJ laden daher zu einem gemeinsamen Deeskalationstraining für haupt- und ehrenamtliche Samariter/innen ab Freitagabend, den 12. Mai 2017, bis Samstagabend, den 13. Mai 2017, im DGB Tagungszentrum in Hattingen ein. Hier werden Deeskalationsstrategien vermittelt und die Bewältigung von Aggressions- und Grenzüberschreitungssituationen gegen sich selbst und/oder Andere praktisch erprobt. Im Fokus stehen auch das frühzeitige Erkennen und die Prävention von Gefahrensituationen sowie die Erarbeitung von Lösungsstrategien.

Eine Anmeldung kann mit dem hier hinterlegten Formular bis zum 30. April 2017 erfolgen. Das Seminar endet mit dem Abendessen am Samstag. Die Übernachtung von Freitag auf Samstag ist in Doppelzimmern geplant, auf Wunsch stehen auch Einzelzimmer bereit (in diesem Fall bitte Kontaktaufnahme mit mandler (at) asb-nrw.de oder velte (at) asb-nrw. de). Ein Teilnahmezertifikat wird ausgestellt.

Wir sehen uns in Hattingen!

Hallo zusammen!

Die Arbeiter-Samariter-Jugend Nordrhein-Westfalen (ASJ) ist der Jugendverband des ASB Nordrhein-Westfalen. Die Landesjugend unterstützt die ASJ-Ortsjugenden bei ihren vielfältigen Angeboten Es werden Aktivitäten geboten, bei denen man mit viel Spaß soziales Engagement zeigen kann. Auch informative Seminare, spannende Zeltlager und vieles mehr stehen auf der Tagesordnung.

xue-mit-landkarte-grauEin wichtiger Teil der ASJ-Aktivitäten dreht sich um das Thema „Erste Hilfe", hierzu finden im jährlichen Wechsel der Landesjugendwettbewerb und der Bundesjugendwettbewerb statt.

Ein Anliegen ist der ASJ auch die Förderung der Gemeinschaft von Kindern und Jugendlichen untereinander, sowie deren Selbstbewusstsein und Toleranz. Und: Neue Leute kennenlernen und anderen zu helfen wird bei der ASJ groß geschrieben.

Wir sehen uns!

Arbeiter-Samariter-Jugend NRW  | ASB NRW e.V. | Landesjugendreferent Herr Malte Weisleder
Kaiser-Wilhelm-Ring 50  | 50672 Köln  | Telefon 0221-949 707-22  |  Fax 0221-949 707-19
E-Mail asj@asb-nrw.de | Internet www.asj-nrw.de | Facebook www.facebook.de/asjnrw

Joomla!-Template by Rockettheme, modified by i.kho Webdesign