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Willkommen bei der ASJ in NRW

Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) ist die Jugendorganisation des ASB, deren Arbeit zum größten Teil ehrenamtlich getragen wird.

Die ASJ bietet jungen Menschen abwechslungsreiche und sinnvolle Freizeitbeschäftigungen. In den Kinder- und Jugendgruppen steht Mitmachen im Mittelpunkt, zum Beispiel bei Aktivitäten rund um die Erste Hilfe. Spannende Seminare, Kinder- und Jugendprojekte und das Mitmischen in der Jugendpolitik werden auch geboten. Das Fördern von junge Menschen bei ihrem Werden zu einer eigenverantwortlichen Persönlichkeit, ist der ASJ ein wichtiges Anliegen.

Die Landesjugend mit ihrem Büro in Köln unterstützt die Jugendarbeit vor Ort und das Miteinander der einzelnen Ortsjugenden.


Aktuelle Nachrichten

ASB informierte auf Step2-Messe über FSJ, ASJ und Ausbildungsmöglichkeiten an der Landesschule

news245Der Andrang auf der ersten Step2-Ausbildungsmesse der IHK war riesig: 7000 junge Menschen kamen am 30. Oktober 2008 zur Premierenveranstaltung nach Duisburg. Viele von ihnen waren mit ihrer Klasse da. Einige kamen auch mit ihren Eltern, mit ihrer besten Freundin oder dem Kumpel. Eröffnet wurde die Messe, an der sich rund 70 Firmen und Organisationen beteiligten, von Karl-Josef Laumann, NRW-Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales.

Am Gemeinschaftsstand der nordrhein-westfälischen ASJ mit der Landesschule des ASB Nordrhein-Westfalen war ständig etwas los. Hier gab es Informationen zum Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ), über Ausbildungsmöglichkeiten an der Landesschule, zur Landesjugend und allgemein zur Arbeit des Arbeiter-Samariter-Bundes. Ein Gewinnspiel der Arbeiter-Samariter-Jugend sorgte für spannende Unterhaltung.
Das ASB-Messeteam beantwortete zielstrebige Fragen und hatte zu allen wichtigen ASB-Themen Informationsmaterial auf Lager. Viele der Jugendlichen, die an den Stand kamen, hatten schon einen bestimmten Beruf ins Auge gefasst: Oft hörte man dann als Jobwunsch Kinderpflegerin und Krankenschwester. Die Möglichkeit vor dem Berufseinstieg ein Freiwilliges Soziales Jahr abzulegen, war aber vielen Jugendlichen nicht präsent.
Auch für die sechzehnjährige Anne war ein Freiwilliges Soziales Jahr etwas Neues. Ehrlich gestand sie im Gespräch am Messestand ein, dass sie noch nicht so wirklich wisse, was sie später einmal mit ihrem Leben anfangen möchte. Aber einen Beruf im sozialen Bereich könne sie sich gut vorstellen. Von der Idee des FSJs war sie jedenfalls begeistert. „Ich finde gut, dass ich dann erstmal ausprobieren kann, ob ich das überhaupt mein ganzes Leben machen will."
Tanja kam mit ihrer Mutter. Nach dem Abi im nächsten Jahr möchte sie gerne Medizin studieren. „Aber ich glaube nicht, dass ich mit meinem NC direkt rein komme. Ich werde wohl erstmal etwas anderes machen müssen." Ein FSJ beim ASB wäre eine gute Möglichkeit für sie. „Dann verliere ich das Jahr nicht wirklich". Über die staatlich anerkannte Ausbildung zur Rettungsassistentin in der Landesschule des ASB Nordrhein-Westfalen in Erftstadt holte sie dann auch gleich noch Informationen ein.
Viele Jugendliche fragten, ob man sich „auch einfach nur so" freiwillig im ASB engagieren könne. „Das ist doch eine schöne Art, Erfahrungen zu sammeln", meinte ein junger Mann. Für alle jungen Leute ist natürlich die Arbeiter-Samariter-Jugend genau das Richtige, die in vielen Städten in NRW zu Gruppentreffen einlädt.
Das Messeteam war sich am Ende der Veranstaltung einige: Die erste Step2 war eine rundum gelungene Veranstaltung. Die IHK-Ausbildungsmesse im Internet: www.step2ausbildungsmesse.de

Fotos: Frank Hoyer

Die ASJ Münster gestaltete Ausstellungsprojekt mit

news248Die Arbeiter-Samariter-Jugend (ASJ) Münster half beim Aufbau des Ausstellungsprojektes „1000 Engel" im Foyer der Raphaelsklinik in Münster mit. Aus über 1000 Gehstöcken errichteten die Helfer gemeinsam mit dem Künstler Andreas Rimkus eine meterhohe Skulptur. „Wahnsinn, sind das viele Stöcke", diese oder ähnlich Ausrufe waren zu hören, als der Aufbau in der Raphaelsklinik begann. Bewaffnet mit Zange und dickem Draht befestigten die ASJ'ler unter Anleitung des Künstlers Stock für Stock miteinander.

Der Künstler Andreas Rimkus zur Idee seines Projektes. „Der Gehstock ist eine Hinterlassenschaft verstorbener Menschen. In den letzten Jahren des menschlichen Lebens begleitet und erleichtert er das Leben und ist damit etwas ganz persönliches". Der Stock sei eine Art Lebenslinie und die Krümmung am Handgriff sei „als Spannungsbogen zwischen Leben und Tod zu verstehen". Fünf Jahre hat Rimkus gebraucht, um die 1000 Stöcke zusammenzutragen.
Im Inneren des kokonartigen Kunstobjekts aus Gehstöcken fand später auch eine goldene Metallkugel ihren Platz. Sie symbolisiert die Zerbrechlichkeit des Kindes. Bei der Berührung der Kugel mit der Hand erklingen Wiegenlieder, die Rimkus aus der ganzen Welt zusammengetragen hat. Begleitet durch die Lieder soll dem Betrachter die Auseinandersetzung mit Leben und Tod erleichtert werden. Nicht ohne Grund wurde als Ausstellungsort eine Klinik gewählt. Patienten und Angehörige sollen Mut fassen und ermuntert werden, jeden Tag noch intensiver wahrzunehmen.
„1000 Engel" ist noch bis zum 24. Januar 2009 zu besichtigen. Bei der Eröffnung der Ausstellung waren die ASJ'ler natürlich mit dabei - schließlich haben auch sie mitgeholfen, dass die Erinnerung an liebgewordene Menschen nicht verblasst.
Zum Ausstellungsprojekt gibt es einen Film unter http://www.youtube.com/watch?v=lBrsEpQLkxU
Fotos: ASJ Münster

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